Stromspeicher für mehr Eigenverbrauch und Unabhängigkeit
Ein Batteriespeicher hebt deinen Eigenverbrauch bei einem typischen Einfamilienhaus von rund 30 auf 60 bis 70 Prozent. Wir planen den Speicher passend zu deinem Verbrauch, als Teil einer neuen Anlage oder zum Nachrüsten an deiner bestehenden PV-Anlage.
- Neu mit Anlage oder nachgerüstet
- Größe passend zu deinem Verbrauch
- Notstrom- oder Ersatzstrom-Option
- Speicher neu oder nachgerüstet
- Notstrom auf Wunsch
- 100+ Anlagen in OWL
- Team aus Bielefeld
Mittags erzeugst du den Strom, abends brauchst du ihn
Eine PV-Anlage liefert den meisten Strom zwischen spätem Vormittag und Nachmittag. Gekocht, gewaschen und geladen wird in vielen Haushalten aber morgens und abends. Ohne Speicher fließt der Überschuss ins Netz, und abends kaufst du Strom für rund 35 Cent pro Kilowattstunde zurück.
Der Speicher schließt diese Lücke. Je weniger die Einspeisung wert ist, desto mehr zählt jede selbst genutzte Kilowattstunde. Nach aktuellem Stand (Oktober 2026) plant die Bundesregierung, dass neue kleine Anlagen ab 2027 keine dauerhafte feste Einspeisevergütung mehr erhalten. Ob sich ein Speicher für dich rechnet, zeigt der Ratgeber Lohnt sich ein Stromspeicher?.
Vom Lastprofil bis zur fertigen Inbetriebnahme
Verbrauch analysieren
Wir schauen auf deinen Jahresverbrauch, deine Tagesroutine und geplante Verbraucher wie E-Auto oder Wärmepumpe.
Größe und System wählen
Passende Kapazität und ein System, das zu deinem Wechselrichter passt. Modulare Speicher lassen sich später erweitern.
Installation
Montage im Keller, Hauswirtschaftsraum oder in der Garage, Anschluss durch Elektrofachkräfte.
Notstrom einrichten
Auf Wunsch mit Notstrom- oder Ersatzstromfunktion, damit wichtige Stromkreise bei einem Netzausfall weiterlaufen.
Anmeldung
Den Speicher melden wir beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister an.
App und Einweisung
Du siehst in der App, wann der Speicher lädt und entlädt. Wir zeigen dir alles bei der Übergabe.
So viel Eigenverbrauch erreichen Einfamilienhäuser mit passend dimensioniertem Speicher typischerweise. Ohne Speicher sind es meist rund 30 %.
Speichergröße berechnenSo kommt der Speicher in dein Haus
- 01
Richtpreis berechnen
Im Solarrechner siehst du Anlage und Speicher mit Richtpreis.
- 02
Vor-Ort-Termin
Wir prüfen Aufstellort, Zählerschrank und bei Bestandsanlagen deinen Wechselrichter.
- 03
Festpreis-Angebot
Du bekommst ein klares Angebot mit Speichergröße, System und allen Arbeiten.
- 04
Installation & Übergabe
Wir installieren, nehmen in Betrieb, melden an und weisen dich in die App ein.
Fair, zuverlässig und transparent
Herstellerneutral beraten
Wir arbeiten mit mehreren Systemen und empfehlen das, was zu deinem Haus und deinem Wechselrichter passt.
Ehrliche Größenplanung
Ein zu großer Speicher wird im Winter selten voll. Wir planen nach Verbrauch, nicht nach maximalem Auftragswert.
Ein Ansprechpartner
Planung, Installation und Anmeldung laufen über dasselbe Team aus Bielefeld.
Kurze Wege in OWL
Bielefeld, Gütersloh, Herford, Paderborn, Lippe und Minden-Lübbecke erreichen wir schnell. Mehr zum Speicher in Bielefeld.
Über 100 Anlagen
Erfahrung mit Neuanlagen und mit Speichern, die an bestehende Anlagen angebunden werden.
Auf Google bewertet
Lies selbst, was unsere Kundinnen und Kunden über uns schreiben.
Speicher nachrüsten oder gleich mit der neuen Anlage planen?
Bei einer neuen Anlage planen wir Speicher und Hybrid-Wechselrichter zusammen. Das ist meist die einfachste Lösung, weil Solarstrom direkt als Gleichstrom in die Batterie fließt.
Hast du schon eine PV-Anlage, lässt sich ein Speicher in vielen Fällen nachrüsten. Entweder an einen vorhandenen Hybrid-Wechselrichter oder als AC-gekoppeltes System mit eigenem Batterie-Wechselrichter. Welcher Weg passt, hängt von Alter und Typ deines Wechselrichters ab. Das prüfen wir beim Vor-Ort-Termin.
Nach aktuellem Stand (Oktober 2026) gilt für Speicher, die zur PV-Anlage auf einem Wohngebäude gehören, 0 % Umsatzsteuer.
- Neuanlage: Hybrid-Wechselrichter mit DC-Speicher
- Bestandsanlage: Anbindung an Hybrid-Wechselrichter oder AC-Kopplung
- Modulare Systeme lassen sich später erweitern
Wie groß sollte dein Speicher sein, und was passiert bei Stromausfall?
Als grobe Orientierung planen viele Fachbetriebe etwa 1 kWh Speicherkapazität pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Bei einem Einfamilienhaus mit 4.000 kWh landest du damit bei rund 4 bis 6 kWh, mit E-Auto oder Wärmepumpe eher darüber. Genauer wird es mit deinem Lastprofil. Den ausführlichen Leitfaden findest du unter Stromspeicher-Größe berechnen.
Eine normale PV-Anlage schaltet bei einem Netzausfall aus Sicherheitsgründen ab, auch mit Speicher. Erst eine Notstrom- oder Ersatzstromfunktion versorgt einzelne Steckdosen oder das ganze Haus weiter. Was die Systeme können, erklärt der Ratgeber Notstrom mit PV-Anlage.
- Faustwert: rund 1 kWh je 1.000 kWh Jahresverbrauch
- Notstrom: einzelne Stromkreise bei Netzausfall
- Ersatzstrom: Versorgung des ganzen Hauses, je nach System
Welche Speicher wir verbauen
Wir arbeiten herstellerneutral mit Systemen von Sigenergy, Huawei, Sungrow, Fronius, FoxESS, EcoFlow und BYD. Die Systeme unterscheiden sich vor allem darin, wie modular sie sind, welche Notstromlösung sie anbieten und wie gut sie mit Wallbox und Wärmepumpe zusammenarbeiten.
Welches System zu dir passt, entscheiden wir gemeinsam nach dem Vor-Ort-Termin. Einen Überblick gibt der Ratgeber Hybrid-Wechselrichter und Speichersysteme im Vergleich.
- Modular erweiterbare Batterietürme
- Kompatibel mit Wallbox und Energiemanagement
- Überwachung per App
In den meisten Fällen ja. Hast du einen Hybrid-Wechselrichter, wird der Speicher oft direkt angeschlossen. Bei älteren Wechselrichtern ohne Batterieanschluss kommt ein AC-gekoppelter Speicher mit eigenem Batterie-Wechselrichter in Frage. Welche Lösung bei dir technisch passt, prüfen wir beim kostenlosen Vor-Ort-Termin.
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